Rolfs N-Bahn
  Adventskranz
 

  Eine Adventskranz - Bahn entsteht.


  Tag 1:

Weihnachten mit seiner Adventszeit kommt ja nun jedes Jahr dermaßen überraschend, das man sich unmöglich darauf vorbereiten kann. Ja und so sind auch dieses Jahr die Tage sind kürzer geworden. Draußen ist es kalt und ungemütlich und die Adventszeit steht vor der Tür.

Ich plane schon seit Jahren eine Adventskranzbahn zu bauen.

Bis zu ersten Advent sind es nur noch 2 Wochen. Ich kann ja sehr viel, aber das schaffe ich in in der Zeit, nun wirklich nicht.
Nun habe ich mir überlegt, ich mache das einfach mal schrittweise und lasse es einfach langsam wachsen. Ich werde mir eine passende Grundplatte kaufen und soweit vorbereiten, das ähnlich einer Teppichbahn, ein paar Gleis verlegt werden und dazu passende Deko aufgestellt wird.

Heute habe ich mir die Kirche von Wassen an der Gotthardbahn gekauft.
Die Wandelemente sind nur auf den Grundrahmen gestellt, um einen ersten Eindruck von der Größe zu bekommen.

Einige Weinachtliche Figuren brauchte ich für den Weihnachtsmark.
Ein paar Tüten dieser Bäume, die ich einmal für einen Dekozweck gekauft habe, kommen dazu. Gut die sind nicht so schön, aber erst einmal gehen die.
Einige Häuser habe ich auch noch. Figuren sind ausreichend vorhanden.
Ein klein wenig werde ich basteln. Und dann ist für dieses Jahr der Anfang gemacht.
So das ich im nächsten Jahr hoffe, mehr Zeit zu haben, bis mich die Adventszeit wieder überrascht.

Auf jedem Fall habe ich mal wieder etwas schönes zum basteln.

  Tag 2:

Ich habe eine Holzplatte im Durchmesser von 70 cm geschnitten. Das Maß gibt der Tisch vor, auf dem die Anlage stehen wird.

Zeit für eine erste Stellprobe.

Die Kirche ist auf den Bildern noch nicht fertig gebaut!
Alles auf einmal geht leider nicht.


 Natürlich kommt dort noch eine höhere Ebene dazu. Sonst verdecken die Gläser, für die Teelichter, die Anlage.

  Tag 3:

 Ich habe begonnen den Körper für den Adventskranz zu bauen.

Als erstes habe ich eine Grundplatte aus 6 mm Sperrholz gebaut. Von der Deckplatte habe ich die Unterplatte, für die Gläser ausgeschnitten. Löcher für die Gläser gesägt. Sowie die ersten Abstandshölzer aufgeklebt.
Eine neue Stellprogen und das passt.

Kleine Sperrholzklötzchen mit einer Breite von 15 und 7 mm dienten dazu, um die Wandung für den Hohlkörper zu bauen. Nach dem trocknen, ist der obere Rand geschliffen worden, um kleine Unebenheiten auszugleichen.


Zum Abschluss habe ich den Deckel, mit dem Unterteil verklebt.


Eine neue Stellprobe ist der Abschluss für heute.

Nun muss der Körper bis morgen trocknen und kann dann geschliffen werden.

Heute Abend habe ich mal noch etwas ausprobiert.

Ich war heute im Baumarkt, da ich die Tage dort einen Furnierreste gesehen habe. Glück gehabt, es lag noch da und ich habe einen Quadratmeter Furnier im Abverkauf bekommen. Es war schon stark beschädigt, aber für meine Zwecke reicht es. Damit kann es morgen mit dem Adventskranzkörper weitergehen.
Eine 15ner Lichterkette mit kleinen Sternen, habe ich auch gleich noch mitgenommen.
 

Ich habe auf beide Seiten ein 1,5 mm Loch gebohrt und einen 1,5 mm Federstahldraht reingesteckt und die Lichterkette darum gewickelt.

Mal sehen ob ich das so lasse. Ein wenig Advents-Kitsch finde ich aber immer schön.

Tag 4:

Heute ging es ans schleifen, das ist ohne eine Absaugvorrichtung immer, eine tüchtige Sauerei. Danach hatte ich einen schönen runden Rand, auf dem ich das Furnier kleben konnte.
Das kleben von dem Furnier ging nicht ganz so schön, wie ich es mir gedacht hatte. Ich hätte eine Vorrichtung gebraucht, mit der ich in den Innenbögen, ausreichend Druck ausüben konnte.
Aber auch so ist es nach dem schleifen, ganz ordentlich geworden.

Ein Tischlerlehrling hätte dafür ein Ausreichend bekommen. Für meinen ersten Versuch, Furnier zu kleben, ist es ein Gut.
Danach habe ich den Deckel, für die Elektro-Bedienteile eingepasst.
Als Abschluss habe ich für den hinteren Rand einen kleinen Überstand angeklebt. Dieser muss noch bis morgen trocknen. Dieser Überstand hat die Aufgabe, bei einer Entgleisung, Fahrzeuge vor dem Absturz zu bewahren.

Damit ist der Bau des Adventskranzkörpers abgeschlossen.

Am Abend habe ich noch die Gleise gelegt und die Bahn kann fahren.
Für diesen Advent bleibt die kleine Anlage vorerst in diesem Zustand. 
Die Kirche wird noch fertig gebaut. Für den Weihnachtsmarkt brauche ich nach ein paar Buden. Und der kleine Haltepunkt im Vordergrund fehlt auch noch. Für den Haltepunkt fehlt mir aber immer noch eine Idee. Es gibt da so einiges, aber das Passende habe ich noch nicht gefunden.

Der Weihnachtsmarkt benötigt ja einige Buden. Als Erste habe ich einen kleinen Glühweinstand gebaut, um den sich alle anderen Buden anordnen werden.

Fast alle Materialien habe ich bei meiner Frau in Ihrer Bastelkiste gefunden. Einen kleinen Dekoapfel  habe ich aufgetrennt. Als Dach und Fußboden dient dünnes Sperrholz. Ein wenig graue Farbe und als Deko ein paar kleine Perlen und Drahtstücke vervollständigen alles.
Eine SMD-LED sorgt für ausreichend Beleuchtung.

Tag 5:

Aus 4 mm Rundleisten sind Buden als Blockhäuser entstanden. Um die Leistenstücke aufeinander kleben zu können, wurden die Leisten auf zwei Seiten mit der Kreissäge auf 2,5 mm abgeflacht. 

Tag 6:

Als letztes habe ich den Weihnachtsbaum beleuchtet. Dazu wurden 15 LEDs bedrahtet und in der Weihnachtsbaum versteckt. Damit der Lackdraht nicht so auffällt, habe ich von einem Dekodraht kleine Sternchen abgeschnitten und in dem Weihnachtsbaum geklebt.

Am 7. Tag sollst du ruhen, darum geht es mit der Landschaft zu einem späterem Zeitpunkt weiter.

           
Einfach hier später noch einmal vorbei zu schauen.


 
   
 
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