Rolfs N-Bahn
  Modellbahnregal
 

Eine Modellbahn im Regal

Was kann man mit einem Quadratmeter machen?
Für eine Modellbahn einfach zu wenig?


Mir geht seit langer Zeit eine Idee nicht mehr aus dem Kopf. Angeregt durch das aktuelle MIBA-Sonderheft „Kleinstanlagen“, war nun die Idee auch wieder da.
Neu sind solche Kleinsanlagen nun wirklich nicht, Carl Arend hat mit seiner Homepage ein Prinzip daraus gemacht.

Nun habe ich mal gesponnen und ein wenig gezeichnet. Dabei sind verschiedene Kleinstanlagen herausgekommen, die nur zu einem Teil einsehbar sind. Der hintere Teil, soll jeweils als eine Art Schattenbahnhof genutzt werden.
Man möge mir den zeichnerischen Mangel verzeihen, aber ich bin nicht der große Künstler.
   
     
  Hier handelt sich um einen kleiner Landbahnhof. Die linke Seite verschwindet dabei unter einer Brücke. So kann der Bahnhof im sichtbaren Bereich verkürzt werden. Und die Gleise werden im hinteren Bereich, gleich als Schattenbahnhof genutzt. Für einen Wendezug steht ein langes Gleis zur verfügung.

Durch ein Wende-Gleis im Schattenbahnhof mit einer Weiche, ist das Gleis 3 mit der Ladestraße verbunden. Dadurch sind ausreichend Rangeiermöglichkeiten möglich.

Natürlich kann nur mit einigen kurzen Wagen gefahren werden.

 
 










Für zwei E-Loks und ein einige Doppelstockwagen kann man einen Tiefbahnhof in Form einer S-Bahn bauen. 

Für eine S-Bahn sind Wendezüge üblich, somit kann auf einen Kreisverkehr verzichtet werden.

In dem Schattenbahnhof könnte noch ein Wartungszug abgestellt werden. So sind dann auch Bauarbeiten auf der S-Bahn darstellbar. 

Bei dieser Kleinstanlage wird der Einblick nur durch einen schmalen Schlitz durch das Erdreich ermöglicht. Ähnlich wie in Hamburger Wunderland.

   

Dann habe ich mal ein wenig über eine Fahranlage nachgedacht. Zwei Etagen, ob nun auch Zweigleisig und mit einem engen Wendel, sei dahin gestellt. Das Ganze soll nur so ein Gedanke sein.

 

Natürlich können mit solchen Kleinstanlagen keine langen Züge auf Paradestrecken gezeigt werden. Aber die Fahrzeuge stehen besser als in jeder Vitrine und ein wenig Betrieb ist auch möglich.

 

  Aufstellen könnte man dass als eine Art Eck-Regal, wo die einzelnen Elemente einfach über einander gestapelt werden und nur zwei Seiten sichtbar sind. So kann man ständig ein Segment aufsetzen oder eins zum Umbau herausnehmen. Natürlich ist kein Betrieb untereinander möglich, aber auch nicht erwünscht.
     
 
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