Rolfs N-Bahn
  Entladung
 

Eine Entladung für meinen Steinbruch

 

August 2010

     
Um in meinen Steinbruch etwas Bewegung zu bekommen habe ich eine Entladebrücke mit einem Kran geplant. Mir ist klar das dafür eine Schütte vorbildlicher wär, aber muss man sich immer an das Vorbild halten? Mir gefällt so ein Kran besser.
Den Kran habe ich schon bei meinen Basteleien vorgestellt, nun muss er nur noch in die Anlage eingebaut werden. Die Steuerung der Entladung ist auch für den Einbau fertig und ich möchte sie hier vorstellen.
   
     
 
Das Herz der Steuerung bildet mein schon beschriebenes Multi-Board. Über zwei Reflexlichtschranken wird dem Multi-Board der Standort der Rangeierabteilung mitgeteilt.  Diese besteht aus meiner Köf und zwei dafür beschafften kurzen O-Wagen. Das Multi-Bord reagiert darauf mit der Einstellung des Fahrstromes und mit Signalen an die Kran-Steuerplatine. Die Kran-Steuerplatine schaltet die Rundumleuchten ein und steuert beide Servos die den Kran antreiben werden.
Für den Kran gab es schon einen Unterbau mit einem Antrieb. Bei diesem Antrieb hatte ich noch nicht die Idee verwirklicht, durch eine Hohlachse das Seil für den Greifer zu führen. Der Servo war mit einem Gummiring befestigt um beim programmieren unkontrollierte Bewegungen auszugleichen, die durch Programmfehler verursacht werden können. Später soll die Halterung ordentlich befestigt werden. 
Nun wird für den Kran ein neuer Unterbau gebaut, mit dem dann auch der Greifer bewegt werden kann.
 
 
 
 
 
 
Im Steinbruch sind die Pfeiler für die Entladebrücke aufgebaut und die Lücke für den Kranunterbau in die Felswand ausgearbeitet.
Nun geht es daran alles in die Anlage einzubauen und in Betrieb zu nehmen.

 

Mein Kran bewegt sich.

 

August 2010

     
  Es ist geschafft, der Kran bewegt sich. Ich musste noch einmal einen neuen Antrieb bauen, aber nun arbeitet der Kran so wie ich mir das gedacht habe.

Mir fehlt nur noch ein Greifer, als Ersatz ist erst einmal eine 8ter Mutter angehängt. Der Greifer müsste durch Blei soweit gefüllt werden, das er etwa das Gewicht der Mutter erreicht. Sonst läuft das Seil nicht richtig durch die Führungen.

Es bleibt nun nur noch die Feineinstellungen zu machen und die Landschaft ein wenig zu gestalten.

Damit wäre dann wieder ein Projekt abgeschlossen.


 
 
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