Rolfs N-Bahn
  Burglengenfeld
 

Burglengenfeld

   
     
Der Bahnhof Burglengenfeld ist der Endbahnhof der Strecke Maxhütte-Haidhof – Burglengenfeld. Der Reiseverkehr ist auf der Strecke schon seit Jahren eingestellt und es finden nur noch gelegentliche Überführungen für das Zementwerk in Burlengenfeld statt.
 
   
Der Bhf Burlengenfeld faszieniert mich schon seit langen. Sind doch noch fast alle Anlagen vorhanden, sie wurden aber wie ein Dornröschenschloss von der Natur überwuchert.

 
 
 
     
Die Einfahrt in den Bahnhof ist eine Besonderheit. Mir ist kein weiterer Bahnhof bekannt, bei dem heute noch mit einer Sh2-Scheibe an Stelle eines Einfahrsignals der Bhf gesichert wird.  
Vor der Einfahrt in den Bhf wird mit dem Zugführerschlüssel das Schlüsselwerk freigegeben. Dadurch werden die Weichenschlüssel, die Schrankenschlüssel und der Sh2-Schlüssel frei gegeben.  
  Nach dem Einstellen der Fahrstraße, wird mit den Kurbelwerk vor dem Bahnhofsgebäude, die Schranke geschlossen. Nun kann die Sh2-Scheibe weg gedreht werden und der Zug darf einfahren.
     
 
    Stellhebel für die Sh2-Scheibe.
     
 

Hinweisschilder weisen das schließen der Schranke vor jeder Fahrt an.

 
     

Am 14.07.2012 ergab sich die Gelegenheit in Burglengenfeld einen Zug zu fotografieren. Anlässlich dem Tag der offenen Tür des Zementwerks in Burglengenfeld, wurden Sonderfahrten mit dem Bockerl 70 083 durchgeführt.

Einige der gemachten Fotos möchte ich hier zeigen.
   
     
Sonderzug bei Teublitz.
Brücke über die Naab in Burglengenfeld.
Der Sonderzug worde mit besonderem Interesse im Zementwerk von dem Publikum begrüst.
             
Zu meinem Erstaunen war das fotografieren während der Rangierfahrt ohne Probleme möglich.
Ausfahrt aus dem Zementwerk.
Ausfahrt aus dem Bahnhof, wie in alten Zeiten.

Das es bei der Sonderfahrt möglich war, ohne großes Publikum zu fotografieren, war den die vielen Attraktionen, die im Zementwerk geboten wurden zu verdanken. Einige möchte ich hier auch noch zeigen.
     
   

Für die vielen Kinder waren neben einem Preisausschreiben und vielem Anderen auch ein kleines Bockerl unterwegs.

 

 

   
     
   
Mutige konnten einen Überschlag mit einem PKW ausprobieren.   Wem das nicht reichte, der konnte sich das Zementwerk von oben anschauen.
     
An vielen Stellen wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Neben drei Hänchenständen, waren an anderer Stelle ein Kuchenbasar aufgebaut. Natürlich gab es auch ein Stand an dem man die beliebte Nürnberger-Bratwurst kaufen konnte.

Und für die Jugend war ein Beachparty aufgebaut, wo alkoholfreie Cocktails angeboten wurden.
 
     
Für den Schluss habe ich noch etwas besonderes aufgehoben. Am Stand von Caterpillar war neben vielem Anderen, auch ein Ballett mit einem Kopflader zu bestaunen.  
     
Wir hatten mal wieder einen sehr schönen Nachmittag, für den ich mich bei allen Veranstaltern und deren vielen Helfern bedanken möchte.    
     
     
     
     
 
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